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    Eine extra Portion Liebe

    Vermutlich kennt ihr den Spruch „wenn eine Türe zu geht, dann öffnet sich ein Fenster“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass alles, was uns im Leben widerfährt, einen Sinn hat und es immer irgendwie weitergeht. Nicht zwingend schlechter oder besser, vielleicht auch einfach nur anders.

    Beim Adventskalender spricht man nicht von Türen sondern von Türchen. 24 Türchen, die in der Zeit vom 1. bis am 24. Dezember Tag für Tag geöffnet werden und so manches Lächeln in ein Gesicht zaubern.

    Die eigentlichen Ursprünge des Adventskalenders lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Laut Wikipedia stammt der erste selbstgebastelte Adventskalender vermutlich aus dem Jahr 1851.

    Das Adventskalender Business boomt zur Vorweihnachtszeit. Es gibt aber auch sehr viele, die ihren Adventskalender selber herstellen und liebevoll mit kleinen und grösseren Geschenken füllen. Oder mit Dingen, die man jemandem zuliebe tut.

    Wir haben dieses Jahr so einen „Mir zuliebe–dir zuliebe-Kalender“ zuhause. Morgen kocht mir meine Tochter beispielsweise ein Spiegelei. Und ich komme in den Genuss, dass ich fünfmal hintereinander keine Wäsche zusammenlegen und versorgen muss. Ich hasse das nämlich und nächste Woche übernimmt mein Mann diesen Part.

    Kein Wunder also erfreuen sich solche Adventskalender einer starken Beliebtheit und das längst nicht nur bei den Kleinen. Auch viele Erwachsene haben ihre wahre Freude daran. Da wird sogar das morgendliche Aufstehen zum reinsten Vergnügen.

    Das frühe Vogerl öffnet schliesslich als erster das Törchen des Tages. Von wegen ohne Kaffee bin ich nur ein halber Mensch. Nö, zuerst das Türchen öffnen und schauen, was der neue Tag für eine liebevolle Überraschung bringt. Tschüss Morgenmuffel, Guten Morgen Frühaufsteher.

    Egal ob individuell gestaltet oder fertig gekauft – so ein Adventskalender ist eine feine Sache und gehört für mich auf alle Fälle zum vorweihnachtlichen Spektakel dazu wie der festlich geschmückte Christbaum an Heilig Abend. Oder ein feiner Glühwein am Ende der weihnachtlichen Shoppingto(rt)ur.

    Ich finde, man sollte sich diese kleinen Freuden übers ganze Jahr bewahren – kleine Geschenke mit einer extra Portion Liebe. Nicht an ein Datum geknüpft, sondern einfach so. Aus Liebe oder als Zeichen der Wertschätzung.

    Ganz ähnlich funktioniert das übrigens bei der myInStylebox – ein Überraschungsbox-Abo-Service der ganz besonderen Art.

     

     

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