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    Raus aus der Komfortzone oder wie du im Kopf fit bleibst

    Der Mensch ist in vielerlei Hinsicht ein Gewohnheitstier. Daran ist gar nichts verkehrt, zumindest solange man sich wohl fühlt. Doch Gewohnheit hat oft die unangenehme Nebenwirkung, dass man dabei träge wird.

    In der Komfortzone fühlen wir uns sicher. Der Gedanke, diesen sicheren und vertrauten Bereich zu verlassen, löst bei vielen Menschen Unbehagen oder Angst aus. Dafür verantwortlich ist unser Gehirn, respektive eine bestimmte Region – das limbische System. Diese Region ist unter anderem dafür zuständig, uns vor Gefahren zu beschützen und somit unser Überleben zu sichern. So weit, so gut.

    Wenn wir die Komfortzone verlassen und uns einer neuen Situation aussetzen, läuten im Gehirn sämtliche Alarmglocken. Für das limbische System bedeutet nämlich jede Veränderung Gefahr.

    Das ist der Grund, weshalb es vielen so schwer fällt, seinen Wohlfühlbereich zu verlassen. Und doch tut es gut, wenn man es ab und zu macht.

    Du willst jetzt aber trotzdem nicht gleich mit dem Fallschirm aus luftiger Höhe wagemutig in die Tiefe springen. Das verstehe ich.

    In deinem Job läuft alles rund und du verspürst keine Lust, eine neue Herausforderung anzunehmen? Das ist wunderbar.

    Wie wär’s mit einer Weiterbildung? Zu anstrengend.

    Oder eine Reise, etwas neues entdecken? Doch leider fehlt das nötige Kleingeld.

     

    Alles kein Problem. Hier hab ich für euch neun Tipps zusammengestellt, die ganz einfach umzusetzen sind. Es sind die kleinen Dinge des täglichen Lebens. Dinge, die wir meist unbewusst ausführen und die uns dabei unterstützen, den ohnehin oft sehr stressigen Alltag so routiniert wie möglich zu meistern.

    Ein weiterer Vorteil: Ihr bringt damit eure kleinen, grauen Zellen auf Vordermann.
    Hier eine kleine Veränderung, da eine kleine Veränderung – das reicht schon aus, damit man im Kopf fit bleibt und nicht träge wird. Oder anders formuliert: train your brain for Dummies.

    Hier ein paar Vorschläge, die ich allesamt schon ausprobiert habe:

    • Schlafe auf der anderen Bettseite
    • Hänge Dir die Tasche/Handtasche über die andere Schulter
    • Fang beim Zähneputzen auf der anderen Seite an
    • Nimm einen anderen Nachhauseweg
    • Steige von der anderen Seite aufs Fahrrad
    • Bediene Dein iPhone oder Tablet mit der anderen Hand
    • Arbeite Dich beim Einkaufen der Lebensmittel von hinten nach vorne sprich vom Ausgang bis zum Eingang vor. Wenn Du die Herausforderung liebst, dann mach das beim Wochenendeinkauf.
    • Lass bei der nächsten Zugfahrt Dein Mobile zuhause und geniesse die vorbeiziehende Landschaft
    • Nimm im Tram oder im Bus einen anderen Sitzplatz als den Üblichen

    Jetzt wünsche ich Euch ganz viel Spass dabei und bin gespannt, ob ihr davon etwas ausprobiert. Ich freue mich auf Eure Erfahrungen.

    Eine ganz und gar nicht alltägliche Überraschung erwartet euch übrigens bei der myInStyleBox. Jeden Monat stellen wir für euch eine neue und spannende Box zusammen. Im Februar erwartet euch die “Love” Box – seid gespannt.

     

     

     

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